KuschelGlück

 

 

      Freude für die Seele

 

 

                                        Frieden für Dein Herz

 

 

 

Das erste Kuscheltreffen wurde 2004 vom Therapeuten Reid Mihalko und der Beziehungs- beraterin Marcia Baxzynski in New York ausgerichtet - Cuddle Party.

Ziel war es, neuen Schwung in die Beziehungen ihrer Klienten zu bringen.

Schnell verbreitete sich diese neue Art von 'Party' in Amerika und Europa.

 

Leider wird oftmals in Beziehungen dem Kuscheln, Streicheln und Umarmen

immer weniger Bedeutung beigemessen.

Daß der Wunsch nach Berührung bei Singles häufig zu kurz kommt, liegt nahe.

 

Körperliche Nähe und Geborgenheit ist ein Grundbedürfnis des Menschen.

 

Sie sind wichtig für unser körperliches, geistiges und seelisches Wohlbefinden.

Liebevolle Berührungen unterstützen unser Immunsystem, unsere psychische Gesundheit

und die Entwicklung unseres Nervensystems.

 

 

 

Wissenschaftlich wurde erwiesen:

 

 

Beim  Kuscheln

 

...  werden Endorphine und Serotonin in's Blut ausgeschüttet

 

...  wird durch Stimulation des Tastsinnes die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol

     reduziert. Dies stärkt das Immunsystem.


...  wird im Nervensystem der Parasympathikus angeregt.

     Er ist zuständig für Erholung und Regeneration.

 

Demzufolge kommen beim Kuscheln Herzschlag, Atmung und Blutdruck zur Ruhe,

innerer Stress wird vermindert.

 

 

Eine  Berührung

 

ist also nicht nur ein angenehmes Gefühl.

Liebevolle, herzliche Begegnungen sind notwendig für ein gesundes Immunsystem,

mental-geistige Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

 

Berührung regt die Ausschüttung von Glückshormonen an.

Dies bewirkt allgemeines Wohlbefinden und  Harmonisierung der gesamten Körperfunktionen. Das vegetatie Nervensystem kommt zur Ruhe und Spannungen werden abgebaut.

 

Wir sind nachweislich glücklicher und zufriedener in unserem Leben,wenn wir ausreichend Kuscheln und Berührungen erhalten.

Enger, angenehmer Körperkontakt im Erwachsenenalter kann sogar die Folgen eines Berührungsmangels aus der Kindheit mindern und so zu einer seelischen Heilung beitragen.

 

Oftmals wird das unerfüllte Bedürfnis nach Berührung durch allerlei Ersatzbefriedigungen kompensiert, die jedoch nicht wirklich erfüllend sind und glücklich machen.

Viele Menschen haben nicht das Problem, daß sie zu wenig Sex haben.

Was ihnen wirklich fehlt ist gehalten, umarmt, berührt, und gestreichelt zu werden.

 

 

 

Kuscheltreffen

 

*  bieten einen sicheren und geschützten Raum um diese natürliche Sehnsucht zu stillen.

 

*  lassen Dich spielerisch auszuprobieren welcher Kontakt, welche Berührung

    und welche Form der Nähe tut gut.

 

*  schließen sexuelle Handlungen aus.

 

 

Die Kuscheltrainerin schafft einen Rahmen ...

 

*  in dem die Grenzen jedes Einzelnen gewahrt bleiben

*  für respektvollen Umgang miteinander.

*  für absichtsloses und achtsames Kuscheln nur des Kuschelns wegen


Wer in seinem Leben wenig Berührung erfährt, entwickelt eine geistige Unruhe und Rastlosigkeit, kann sich oftmals schwer konzentrieren und fühlt sich immer weniger wohl

in seiner Haut. Abwehrhaltungen und oft sogar Feindseligkeit nehmen zu und verringern zunehmend die Wahrnehmung. (Unter Stress entsteht der bekannte Tunnelblick).

 

Über das Kuscheln kehrt Ruhe ein und der wahre, positive Kern des Menschen tritt

wieder stärker hervor, sein Bewußtsein erweitert sich.

Ein erweitertes Bewußtsein läßt andere Entscheidungen zu  -  und das wirkt sich positiv

auf unser gesamtes Leben aus.

 

Kuscheltreffen sind deshalb ein wunderbarer, einfacher und genußvoller Weg

zur persönlichen und gesellschaftlichen Entfaltung.

Wir fühlen uns beim Kuscheln ein Stück mehr verbunden mit der Welt und somit

'ganzer'  in und mit uns selbst.